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Vor ihm sollten sich Wanderer unbedingt in Acht nehmen!

Er gilt als besonders Angriffslustig und beißt ohne Vorwarnung
dem vorüber gehenden ins Bein.
Von seinen treu blickenden blauen Augen sollte man sich nicht täuschen lassen.
Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass er jemanden ans Bein pinkelte!

In Vollmondnächten kann man ihn zuweilen schauerlich jaulen hören...

.

Versucht man ihn mit Hundekuchen zu bestechen,
so nimmt er diese an und beißt anschließend in die darreichende Hand!

Dressurversuche sind absolut zwecklos.




Bei dieser Species haben sich, im Laufe der Evolution, aus gutem Grund zwei Augenpaare entwickelt. Das Vierauge bewegt sich bodennah und ist immerzu mit fressen beschäftigt. Ähnlich dem Regenwurm frisst es am Boden liegendes Pflanzenmaterial und Dreck.



Da es ständig frisst scheidet es auch ständig Verdautes wieder aus und hinterlässt deshalb eine schmierige und übelriechende Spur. Damit ihm nichts entgeht, befindet sich ein Augenpaar direkt am Kopf, relativ weit vorne mit Blick zum Boden. Um die Umgebung genauestens beobachten zu können, hat es noch ein paar Stielaugen, die unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen schauen können.

Das Vierauge ist extrem selten, weil es auch bei drohender Gefahr durch Beutegreifer einfach nicht aufhören kann zu fressen.