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Die Wurzeltrolle
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Einer der ältesten Wurzeltrolle und von gütigem Wesen.

Er bietet zahlreichen kleinen Insekten Unterschlupf in seinem Bart.

Er sieht ob seines Alters etwas schlecht und döst viel, - gerne an einem schattigen Plätzchen am Ufer eines murmelnden Baches. Die Luftfeuchtigkeit bekommt seinem Bart sehr gut!



Der Bryonius behauptet von sich selbst er müsse denken, er sähe nur so aus als ob er schliefe! Für das Bild hat ihn die Fotografin am Bart gezogen, woraufhin er tatsächlich die Augen öffnete!

Ungemütlich wird für ihn die Brutzeit der Amseln, die ihm erbarmungslos den Bart zerpflücken um ihre Nester damit auszupolstern.




Sie hat eine, für die Troll-Gemeinschaft, wichtige Funktion:

Wer oder was auch immer sich den Wurzeltrollen nähert, die große Horche hört einfach alles!

Sie dreht sich ständig und nimmt auch noch weit entfernte Geräusche wahr. Bei drohender Gefahr fängt ihr Ohr laut an zu rauschen.



Probleme können auftreten wenn das Laub der Bäume im Herbst herabfällt und ihr den Gehörgang verstopft. Aber was wäre die Natur ohne ihre wunderbaren Symbiosen:

Eine, gegenüber Störungen empfindliche, Vogelart nistet gerne in ihrer Nähe und pickt als Dank für frühzeitige Warnsignale der großen Horche, die sie wie schon beschrieben aussendet, den Dreck aus ihrem Ohr!

Dummerweise schätzt eine andere Vogelart die Form der Ohrmuschel und baut bevorzugt ihr Nest in dieser, was zuweilen zu heftigem Gerangel führt....

....und manch tauber Horche!